Holen Sie die Sonne ins Haus!
Wir beraten Sie rund um das Thema erneuerbare Energien, die gesetzlichen Pflichten ab 2009 und der Einsatz von thermischen Solaranlagen. Wir haben die Lösung.
Thermische Solaranlage
Eine Solaranlage liefert in den warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses zu decken. Größere Anlagen können auch einen Teil der Raumwärme mit abdecken. Allerdings benötigen Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu beispielsweise effiziente Brennwertgeräte auf Gas- oder Ölbasis, Holzheizungen oder Wärmepumpen. Solaranlagen müssen mindestens 15 Prozent des Wärmebedarfs decken. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist eine Kollektorfläche von 4 Prozent der Nutzfläche ausreichend: Das wäre bei einem typischen 150 qm-Neubau eine Solaranlage mit 6 qm Kollektoren. Vorteil der Solaranlagen: Die Sonne stellt keine Rechnung.
1 Solaranlagen für Warmwasser getestet, 10 von 12 mit „sehr gut„ oder „gut„ ausgezeichnet.
Das zeigt: Die Solartechnik ist inzwischen ausgereift und arbeitet zuverlässig.
Im Test waren Solarpakete, bestehend aus Kollektoren, Speicher, Regelung und Zubehör, zum Beispiel Pumpe oder Temperaturfühler.
Wichtigster Prüfpunkt war dabei die Frage, wie viel teures Gas oder Öl die Anlagen ersetzen können. Die Anlagen kommen dabei auf eine Energieeinsparung von 50 bis 62,5 Prozent pro Jahr. Zum Beispiel spart eine vierköpfige Familie bei 60 Prozent jährlich etwa 180 Euro. Das sind in 25 Jahren 4.500 Euro, also ungefähr so viel, wie eine Anlage inklusive Montage kostet. Der Staat fördert diesen Beitrag zum Umweltschutz mit einem Zuschuss. Auch im Prüfpunkt Handhabung sind die Testergebnisse sehr erfreulich. Eine vom Fachmann installierte Anlage braucht ähnlich wenig Aufmerksamkeit wie ein konventioneller Heizkessel.













